Arbeiten im Cohaus-Vendt-Stift

Das Cohaus-Vendt-Stift ist ein Altenheim in der Innenstadt Münsters, welches 82 Bewohnerinnen und Bewohnern ein Zuhause bietet. Getragen wird die Einrichtung durch die gleichnamige Stiftung mit kirchlicher Ausprägung, die Münsteraner Bürgerinnen und Bürger vor über 425 Jahren gegründet haben. Als etablierte Altenpflegeeinrichtung bieten wir unseren Bewohnerinnen und Bewohnern qualifizierte Versorgung mit einem großen Maß an Fürsorge und Herz.

Seien auch Sie ein Teil und unterstützen Sie uns dabei, den Seniorinnen und Senioren einen schönen und unbesorgten Lebensabend zu ermöglichen.

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Du hast Lust auf eine Ausbildung in einer sozialen Einrichtung?

Dann bist du bei uns genau richtig! Wir bieten dir einzigartige Erfahrungen in einem qualifizierten Arbeitsumfeld. Die Ausbildung ist der erste Schritt in das Berufsleben. Die durchschnittliche Berufsausbildung beträgt 3 Jahre. Wir begleiten dich bei jedem Schritt – und anschließend gerne auch länger!

Interesse an einem FSJ/BFD, einem Praktikum oder einer ehrenamtlichen Tätigkeit in unserem Haus?

Dann bewirb dich unter info(at)cvs-muenster.de!


Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ)/ Bundesfreiwilligendienst (BFD):


Ehrenamt:


Praktika:

  • Schul- und Orientierungspraktika in Pflege, Sozialer Dienst, Hauswirtschaft und Verwaltung
  • Praxiseinsätze im Rahmen von schulischen Ausbildungen in Pflege, Sozialer Dienst, Hauswirtschaft und Verwaltung

Warum es sich lohnt, bei uns in der Pflege zu arbeiten!

Fragezeichen Icon  Wie werden neue Mitarbeitende ins Team integriert und wie arbeiten diese zusammen?

„Hier leben und arbeiten Mitarbeitende und Bewohner zusammen wie in einer großen Familie.“

Die Atmosphäre unseres Altenheimes fällt allen Menschen, die das Haus betreten, sofort auf – lebendig und warm. Bei uns arbeiten über 100 Mitarbeiter auf drei Wohnbereichen, darunter sind viele langjährige, loyale Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Umgang miteinander ist empathisch, möglichst unkompliziert, ehrlich, respektvoll, wertschätzend.

Pflege ist mehr! Unsere multiprofessionellen Teams arbeiten nach dem Bezugspflegeprinzip und bieten ein umfangreiches Betreuungskonzept an – bis hin zur 1:1 Betreuung. Das sucht in Münster sicherlich seinesgleichen – und dafür wird unser Haus sehr geschätzt. Die Bezugsbetreuung erlaubt es uns, individuell auf die Bewohnerinnen und Bewohner einzugehen, denn nicht für jeden ist jedes Gruppenangebot geeignet. Hilfreich für unsere Arbeit ist insbesondere die hervorragende und intensive Zusammenarbeit und Abstimmung zwischen den Pflegekräften und dem Sozialen Dienst.

Bei uns hospitieren neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, bevor sie den Arbeitsvertrag unterschreiben, damit wir uns gegenseitig ein Bild voneinander machen können. Die Einarbeitung am ersten Arbeitstag läuft auf den drei Wohnbereichen unterschiedlich ab. Grundsätzlich arbeiten jedoch alle Wohnbereiche im Kern gleich. Allem voran steht das praxisorientierte Handeln und die enge Zusammenarbeit  mit dem Sozialen Dienst, der Hauswirtschaft, der Haustechnik und allen anderen Bereichen, unabhängig vom Status. Uns ist allerdings bewusst, dass wir ein strukturierteres Einarbeitungskonzept brauchen – und wir arbeiten daran. Bald kann sich jeder Mitarbeiter auf eine persönliche Einarbeitungsmappe freuen.

Die Pflegedokumentation erfolgt digital mithilfe der Software Vivendi PD. Diese moderne Arbeitsweise erspart viel Zeit und fördert gleichzeitig die Zusammenarbeit aller Bereiche, allem Voran mit der Verwaltung.

Wir haben kurze Entscheidungswege und können offene Punkte rasch miteinander klären. In besonderen Situationen berufen wir Fallbesprechungen ein. Uns ist es wichtig, dass Kolleginnen und Kollegen ernst genommen werden, wenn sie sich einer besonders herausfordernden Problemstellung gegenüberstehen.


Fragezeichen Icon  Welche Dienstzeit- und Arbeitszeitmodelle gibt es?

Wir bieten sehr individuelle Dienstzeiten und Arbeitszeitmodelle – alleine rund 25 verschiedene Dienstzeiten in der Pflege, im Bereich der Hauswirtschaft noch viel mehr. Es besteht beispielsweise die Möglichkeit, eine Woche zu arbeiten und danach eine Woche frei zu haben – wegen des längeren Freizeitausgleiches ein lukratives Modell.

Wir berücksichtigen auch Wünsche nach reinen Früh- oder Spätdiensten. Wir schauen mit den Mitarbeitenden individuell auf ihren Bedarf, das ist ein Teil unserer Mitarbeiterbindung.

Unsere Dienste teilen sich in Früh-, Spät- und Nachtdienste auf. Für die Nachtschichten haben wir ein gesondertes Nachtdienstteam. Zudem gibt es weitere Zwischenschichten, dessen Zeiten wechseln können.

  • Frühdienst von 06:30 bis 14:00 Uhr
  • Spätdienst von 13:00 bis 21:00 Uhr
  • Nachtdienst von 20:45 bis 06:45 Uhr

Der Soziale Dienst als eigene Säule unseres Dienstleistungsangebotes kommt den Wünschen der Mitarbeitenden ebenfalls entgegen. Wir erleben hier eine offene Bereitschaft zu Teildiensten und Wochenenddiensten.


Fragezeichen Icon  Was kann ich verdienen? Vor und nach der Ausbildung!

Wir zahlen dir eine attraktive Vergütung nach dem AVR-Tarif (Tarif der Caritas). Hier ein paar wichtige Zahlen:

In der Ausbildung (Stand März 2022):

  • Im 1. Ausbildungsjahr: 1.190,69 € + Zulagen
  • Im 2. Ausbildungsjahr: 1.252,07 € + Zulagen
  • Im 3. Ausbildungsjahr: 1.353,38 € + Zulagen

Nach der Ausbildung erwartet dich ein Monatsgehalt von 2.880,56 € + Zulagen (Stand März 2022). Darüber hinaus staffeln sich die Gehälter in unterschiedlichen Entgeltstufen je nach Qualifikation und Erfahrung im Beruf!

Was heißt „Zulagen“? Ganz einfach! Das sind neben Pflegezulagen, die du immer bekommst, unter anderem auch Wochenend- und Feiertagszuschläge, Nachtzuschläge, Wechselschichtzulagen und mehr! Das heißt, dass du in der Regel mit viel mehr Geld rechnen kannst. Allein die Pflegezulagen für examinierte Pflegekräfte beträgt ab dem 01.04.2022 schon 240€ monatlich!

Zudem kommen eine Jahressonderzahlung sowie ein zusätzliches Leistungsentgelt der Caritas oben drauf.


Fragezeichen Icon  Welche Sach- und Sozialleistungen bietet mir das Unternehmen?

Die Mitarbeitenden erhalten eine betriebliche Altersvorsorge (KZVK, Kirchliche Zusatzversorgungskasse). Vermögenswirksame Leistungen werden von uns ebenfalls unterstützt. Voll- und Teilzeit-Mitarbeiter haben die Möglichkeit, ein E-Bike über uns zu leasen. Zudem kann jeder Mitarbeiter ein Job-Ticket für Bus & Bahn anfordern.


Fragezeichen Icon  Wie viele Urlaubstage bekomme ich?

Mitarbeitende in der Pflege haben einen Urlaubsanspruch von 33 Tagen auf Basis einer 5,5- Tage-Woche in Vollzeit.


Fragezeichen Icon  Wie familienfreundlich ist das Unternehmen?

Wir berücksichtigen sich verändernde Lebenssituationen.

Persönliche Belange von Mitarbeitenden, die beispielsweise Kinder haben und sich deshalb gut organisieren müssen, werden erhört und berücksichtigt. Wir bieten familienfreundliche Dienstzeiten, die weiter oben beschriebenen unterschiedlichsten Dienst- und Arbeitszeitmodelle beweisen das. Dienste können gut miteinander abgestimmt und auch untereinander getauscht werden. Wir beobachten unter der Mitarbeiterschaft einen guten Zusammenhalt, sodass Kollegen sich untereinander auch unterstützen.


Fragezeichen Icon  Welche unterstützenden Angebote bietet der Arbeitgeber, damit Mitarbeitende gut auf sich und ihre Gesundheit achten können?

Gesundheitsförderung ist uns wichtig – für unsere Bewohnerinnen und Bewohner UND für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Wir haben viele langjährige Mitarbeitende – und dies hängt sicherlich auch damit zusammen, dass wir zu rückenschonendem Arbeiten verpflichten. Lifter, Aufstehhilfen, Lagerungsmatten, Rutschbrett und mehr sind vorhanden und werden genutzt. Wird etwas Neues benötigt, so wird es angeschafft.

Zudem gibt es bei uns den „gesunden Mittwoch„. Jeden Mittwoch stellt das Haus gesunde Snacks zur Verfügung – verschiedenes Obst oder Joghurts erfreuen unsere Mitarbeiter. Ein kleines weiteres Plus mag das E-Bike Leasing sein, das wir Voll- und Teilzeitmitarbeitern anbieten.

Und kehrt jemand nach langer Krankheitsphase zurück, so achten wir auf eine bewusste, lange Wiedereingliederungsphase.


Fragezeichen Icon  Wie läuft die Ausbildung ab?

Bei uns gilt die Devise: „Arbeiten und Lernen“. Wir orientieren uns an dem gesetzlich geregelten Ausbildungsplan, unsere Schülerinnen und Schüler lernen während der Ausbildungszeit alle Wohnbereiche kennen. Wir bieten mithilfe unserer drei Praxisanleitungen und Fachkräfte eine intensive Einarbeitung, denn es ist uns wichtig, dass die Auszubildenden schnell selbständig werden. Lernen bedeutet bei uns auch gleichzeitig arbeiten. Um den Anfang zu erleichtern, erhält jeder Auszubildende in der Pflege ein ABC-Handbuch über die Arbeit im Cohaus-Vendt-Stift von uns.

Wir kooperieren mit diversen Ausbildungsinstituten, z.B. mit dem Johanniter Fachseminar für Altenpflege und dem BIMS. Zwischen den beiden Lernorten Schule und Einrichtung erfolgt gute Abstimmung.


Fragezeichen Icon  Wie stehen nach der Ausbildung die Chancen auf eine Übernahme?

Auszubildende, die ihr Examen erfolgreich bestanden haben, haben sehr gute Chancen, bei uns zu bleiben. Natürlich muss es von beiden Seiten passen. Wir bieten dann größtenteils unbefristete Arbeitsverträge an.


Fragezeichen Icon  Wie unterstützt der Arbeitgeber meine berufliche Entwicklung?

Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter darf zu jeder Zeit Fortbildungen und Schulungen anfragen, sollte sie/er auf interessante Angebote stoßen. Natürlich muss die Fortbildung zu der Arbeit in unserem Haus passen. So setzen wir stark auf palliativ-geriatrische Arbeit (Palliativ Care, Haltung, Ethik, Demenz). Wir sind offen für verschiedene Anbieter von Schulungen, sodass einem viele Möglichkeiten geboten werden. Wir bieten außerdem Weiterbildungen zur Pain Nurse, Palliativ Care, zur Praxisanleitung und mehr an.

Wir sind zudem in 2022 Partner der Lernplattform „Pflegecampus“ geworden. Diese Online-Lernplattform bietet hochwertige Online-Schulungen zu allen möglichen Pflege-Themen. Neben einigen Pflichtfortbildungen kann jeder Pflegemitarbeiter die Lernplattform nach Herzenslust durchgehen und so auch für sich selbst lernen.

Jährlich gibt es natürlich dazu die Erste-Hilfe-Fortbildung mit Schwerpunkt Geriatrie.


Fragezeichen Icon  Muss ich einer bestimmten Glaubensgemeinschaft angehören, um hier zu arbeiten?

Nein. Die Cohaus-Vendt-Stiftung ist jedoch katholischen Ursprungs, und auch viele unserer Bewohnerinnen und Bewohner sind christlich getauft. Die Religiosität und Spiritualität unserer Bewohner stehen im Vordergrund. Diese gilt es in der täglichen Struktur in Pflege und sozialer Betreuung zu berücksichtigen und zu respektieren. Du musst daher dem Glauben der Bewohner und katholischen Feiertagen und Festen offen gegenüber sein.


Fragezeichen Icon  Worauf ist der Arbeitgeber – worauf sind die Mitarbeitenden stolz?

Wir sind ein Haus, in dem gelebt wird und in dem Arbeiten und Leben miteinander verschmelzen. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter identifizieren sich sehr mit unserer Einrichtung. Mittlerweile leben in unserem Haus auch Angehörige von Mitarbeitenden. Es gab auch schon ehemalige Mitarbeiter, die zu uns ins Haus gezogen sind.

Wir sind stolz darauf, dass ein großer Stamm unserer Mitarbeiterschaft aus langjährigen und loyalen Mitarbeitern besteht. Gerade die Pflege-Branche zeigt oft deutliche Fluktuation im Personal-Bereich. Doch trotz guter und schlechter Zeiten ist im Cohaus-Vendt-Stift eine Konstante zu erkennen, auf die wir stolz sind. Wir erleben in unserem Haus ein respektvolles und herzliches Miteinander. Die Bereitschaft der Mitarbeiterschaft, sich gegenseitig zu unterstützen, ist immer wieder spürbar. Sogar in den schwierigen Zeiten wie die Corona-Pandemie haben wir am selben Strang gezogen. Für diese Leistungen sind wir dankbar, und uns ist es wichtig, dies auch offen zu sagen. Wir sind daher stolz auf unsere Mitarbeiter.

Wir sind auch stolz auf unsere Bezugsbetreuung, denn wir können eins zu eins auf die individuellen Bedürfnisse der bei uns lebenden Menschen eingehen. Dies hilft nicht nur den Bewohnern, sondern unterstützt die Beziehung zwischen Pfleger und Bewohner. Außerdem stellt dieses Modell sicher, dass die Pflegekräfte sich nicht überfordert fühlen. Wir nehmen uns Zeit für die Bewohner und ihre Anliegen und Wünsche. Und den Mitarbeitern wird die Zeit gegeben, auf diese einzugehen.

Wir sind ebenfalls stolz auf die Qualität unserer Services für unsere Bewohner. Uns ist es wichtig, dass wir zentrale Bedürfnisse wie gutes Essen, frische Wäsche und Sauberkeit mit Sicherheit und Qualität bedienen. Wir bieten unseren Bewohnerinnen und Bewohnern deshalb Speisen aus eigener Zubereitung und können beispielsweise dank eines Polluxiergerätes auch weichgekochte Eier und Spiegeleier anbieten. Denn Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen. Und das ist uns ganz wichtig. Wichtig ist uns auch, dass unsere Bewohnerinnen und Bewohner keine Vorgaben hinsichtlich ihrer Kleidung erhalten. Bei uns ist der Baumwollpyjama genauso willkommen wie das Seidennachthemd – denn wir waschen die Bekleidung selbst und achten darauf, dass jedes Stück gut gepflegt wird. Wir wissen, dass Essen und Wäsche neuralgische Punkte sind. Und diese Punkte bedienen wir lieber selbst, als dies an externe Dienstleister herauszugeben. Genauso verhält es sich mit der Raumpflege. Wir leisten uns eigene Reinigungskräfte. Das alles kostet Geld, aber es zahlt sich aus. Denn wenn unsere Bewohnerinnen und Bewohner sich gut und rundum versorgt fühlen, dann wirkt sich das auch positiv auf unsere Mitarbeitenden aus.

„Trotz der vielen Arbeit kommen wir mit einem Lächeln hierhin und gehen freundlich miteinander um. Wir können Probleme offen ansprechen.“ (Fr. Hodes, Wohnbereichsleitung)

„Beschwerden bergen viel Verbesserungspotenzial. Wir versuchen, aus unseren Fehlern zu lernen und Abläufe so zu optimieren.“ (Fr. Ehling, Einrichtungsleitung)

„Wenn Kurzzeitpflege-Gäste mir sagen, wie gut es Ihnen bei uns gefallen hat oder dass sie sogar gerne bleiben möchten – das freut mich besonders. Oder auch, wenn ein Bewohner im Krankenhaus sagt, er möchte wieder nach Hause. (Fr. Ehling, Einrichtungsleitung)

„Wir sind stolz auf das große Spektrum an eigenen Dienstleistungen. So haben wir Kontrolle über unsere eigene Qualität und können viel mehr anbieten als andere Altenheime. “ (Frau Bohne, Hauswirtschaftsleitung)

Wir haben unsere Mitarbeiter gefragt: Wie empfindet ihr eure Arbeit? Was mögt ihr am Cohaus-Vendt-Stift?

„Ich liebe das Cohaus-Vendt-Stift, weil es ein guter Ort zum Leben für unsere Bewohner ist und ein guter Ort zum Arbeiten für unsere Mitarbeiter ist.“ (Hr. Focke, Pflegedienstleitung)

„Ich schätze am meisten die familiäre Atmosphäre zwischen den Kolleginnen und Kollegen! Du bist nie auf dich allein gestellt.“ (Fr. Karatas, Wohnbereichsleitung)

„Alle ziehen hier an einem Strang. Das gesamte Team – die Kollegen, die anderen Bereiche und sogar die externen Therapeuten und Dienstleister. Das ist richtig klasse. Diese enge Zusammenarbeit findet man selten.“ (Fr. Grothusheitkamp, Wohnbereichsleitung)

„Das Team ist immer füreinander da. Eine vertraute, heimische Aura ist überall zu finden. Jeder respektiert jeden! Und was auch schön ist: Wenn du etwas gut machst, wirst du auch mal gelobt. Deine Arbeit wird gesehen und anerkannt, auch von der Leitung!“ (Fr. Rafik, Pflegefachkraft)

„Ich arbeite hier gern, weil die Gemeinschaftsräume so schön hell sind.“ (Fr. Guttandin, Pflegefachkraft)

„Ich habe hier so viele nette Kolleginnen und Kollegen. Und hier wird mir nie langweilig. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und erfüllend. Wenn ich nach Hause gehe, habe ich das Gefühl, etwas Gutes getan zu haben. Ich fühle mich zur richtigen Zeit am richtigen Ort.“ (Fr. K., Sozialer Dienst und Vorsitzende der MAV)

„Am meisten freut mich die Zufriedenheit der Bewohner nach erfolgreichen Angeboten. Wenn alle mit einem Lächeln rausgehen oder sogar noch neue Seiten an sich entdecken – das ist immer schön!“ (Fr. Mensing, Sozialer Dienst)

„Du kommst hier rein und fühlst dich wie zuhause. Angenommen, gleichgestellt. Ein gemeinsames Arbeiten auf Augenhöhe zwischen allen Bereichen.“ (Fr. Kortendick, Betreuungskraft)

„Mich hat das angenehme Arbeitsklima hier überzeugt. Ich habe am Empfang angefangen und arbeite jetzt im Sozialen Dienst. Überall sind die Leute nett!“ (Fr. K., Betreuungskraft)

„Das Haus strahlt eine tolle Lebensfreude aus. Das Miteinander im Haus – egal in welchem Bereich – ist offen und schön. Jeder wird gleichwertig und auf Augenhöhe angesehen. Hier kann man sich einfach wie zuhause fühlen.“ (Hr. Bornemann, FSJler im Sozialen Dienst)

„Mir gefallen besonders meine Arbeitszeiten als Stationshilfe. Ich komme aus der Gastronomie und bin ganz anderes gewöhnt. Das ist hier schon ein Luxus.“ (Fr. H, Stationshilfe)

„Das Cohaus-Vendt-Stift ist schön klein und familiär. Da merkt man sofort das freundliche Miteinander. Mir gefällt es außerdem der Kontakt zu den Senioren. Wenn sie von früher erzählen, höre ich gerne zu.“ (Fr. Stetskamp, Service im Speisesaal)

„Mir gefällt am meisten die Vielfältigkeit der Aufgaben. Neben der Reinigung darf ich auch den Hausmeister unterstützen. Es wird nie eintönig, das gefällt mir.“ (Hr. Marcello, Reinigungskraft)

„Unsere Bewohner sind einfach liebenswert. Mir tut es gut, dass meine Arbeit den Senioren hier wichtig ist.“ (Fr. Assmann, Reinigungskraft)

„Ich bin besonders gut in das Team aufgenommen worden. Mir gefällt auch der täglich positive Kontakt zu unseren Bewohnern.“ (Fr. Ahrens, Reinigungskraft)

„Ich bin so ein Typ, der bringt die Leute gern zum Lachen. Bei unseren Bewohnerinnen und Bewohnern mach ich das besonders gern. Und wenn ich das Zimmer dann verlasse, und die Seniorinnen und Senioren lächeln mir nach – dieses gute Gefühl nehme ich auch mit nach Hause.“ (Hr. Heilers, Reinigungskraft)

„In unserer Arbeitszeit schaffen wir viel gemeinsam. Und am Ende des Tages kann ich pünktlich nach Hause! „ (Hr. Mensing, Hausmeister)

„Das Haus zeigt eine herzliche Wärme. Wir gehen alle locker miteinander um. Das Miteinander – zwischen den Mitarbeitern, aber auch mit Bewohnern und Angehörigen – ist ganz besonders. (Fr. Brockmann, Heimverwaltung)

„Mein Start hier war wundervoll. Mein Team ist klasse – jung, dynamisch und trotzdem voller Herzlichkeit. Ich finde toll, was ich hier nach kurzer Zeit schon erreichen konnte. Das Team und die Leitungskräfte sind offen für neue Ideen und frischen Wind. Es ist schön, wenn man helfen kann, Abläufe zu optimieren.“ (Fr. Beuckmann, Verwaltung)

„Ich schätze diese allgegenwärtige Freundlichkeit unter den Kollegen sehr. Da macht das Arbeiten gleich viel mehr Freude. Man bekommt viel zurück von dem, was man hier gibt. (Fr. Krause, Personalverwaltung)

„Ich habe schon viele Jobs ausprobiert, viele Branchen erlebt. Aber noch nirgendswo bin ich so offen, freundlich und tolerant aufgenommen worden wie hier. Egal ob Bewohner, Pflegekräfte, Reinigungskräfte, Verwaltungsmitarbeiter oder Leitung – einfach alle sind herzlich, respektvoll und korrekt!“ (Fr. Stern, Empfang)

„Die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unserem Arbeitgeber liegt uns sehr am Herzen. Wir stehen unseren Arbeitskolleginnen und -kollegen gerne zur Seite.“ (Mitarbeitervertretung Cohaus-Vendt-Stift)